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Vortrag: Besetzungen und Besessenheit erkennen und auflösen
7. Expertentreffen PSE

Buch

 


Jürgen Hawlitzki & Inge Hawlitzki

Besessenheit:
 Heilung von Besetzungen
.
Hilfe für erdgebundene Geister

„Geist-reiche“ Psycho-Therapie
Ganzheitlich-transpersonal-integrale Sicht

 ISBN 3833444126
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Das Buch beschreibt die (nunmehr 24jährige) Erfahrung mit Klienten und Patienten mit psychischen Symptomen und psychosomatischen Störungen, die nicht allein aus ihrer (jetzigen) Lebenslerngeschichte herrührten, sondern an denen zu einem nicht unerheblichen Teil auch eine oder mehrere Besetzungen (sowie traumatische und damit nicht-integrierte frühere Leben) mitverursachend waren.
Eine Besetzung nennen wir den Umstand, dass eine verstorbene Persönlichkeit in ihrer Erdgebundenheit einen lebenden Menschen feinstofflich (unbewusst oder absichtlich) beeinträchtigt und bei ihm dadurch unterschiedliche Symptome hervorrufen kann.
Unbewusst dann, wenn dieser Verstorbene in seinem Nach-Todbewusstsein einfach orientierungslos ist, nicht in die jenseitige Daseinswelt findet, und deswegen in dem Besetzten eine “Anlaufstelle” gefunden hat; absichtlich dann, wenn der Verstorbene glaubt, bei der besetzten Person “noch etwas Bestimmtes bewirken zu müssen”.
(Siehe dazu auch das Buch von Carl Wickland in der Literaturliste I).


INHALTSVERZEICHNIS:

Zur Entstehung des Buches
1. Am Anfang
2. Einleitung

Integrale Sicht
1.  Zusammenhänge: Past-Lives, Besetzungen, Täterleben, Karma usw.
1.1 Was versteht man unter Past-Lives (PL)
1.2 "Normale" = abgeschlossene Leben = integrierte Leben ("Videothek")
1.3 Nicht-integrierte Leben
1.3.1 Schaubild und Vorgang von nicht-integrierten Past-Lives
1.4 Täterleben
1.5 Sensibilisierungsleben
1.6 Versuchungsleben bzw. Prüfungs- oder Bewährungsleben
1.7 Wiedergutmachungsleben
1.8 Unterschied in der Bearbeitung von Besetzungen und Past-Lives
2.  Dämonen, Naturgeister, Außerirdische

Fallstudien - Beispiele von Besetzungen
1. Orientierungslose Verstorbene
1.1 Sich an fremde Personen anhängende Verstorbene
Besetzer Volker
Besetzer Volker, 1. Sitzung
Besetzer Alex
Besetzer Alex, 1. Sitzung
Besetzer Thomas
Besetzer Thomas, 1. Sitzung
Besetzer Thomas, 2. Sitzung
Besetzer Holger
Besetzer Jens Krüger
Besetzer Friedrich Scholz

1.2  Ortsgebundene Verstorbene ("Hausbesetzer", "Spukgeister")
Kleiner verunglückter Junge
Alter Mann mit Krückstock
Nikolaus

2. Verstorbene Familienangehörige
2.1  Unter Schock  stehende verstorbene Familienangehörige
Bei einem Autounfall verstorbene Tochter
Bei einem Autounfall verstorbene Schwester  mit ihrer kleinen Tochter
An "plötzlichem Kindstod" gestorbene 8 Monate alte Tochter

2.2  "Anhängliche" verstorbene Familienangehörige
Besetzerin Resi: eifersüchtige Ehefrau (Lesebeispiel 1)
Besetzerin Resi, 3. Sitzung
Besetzerin Resi, 4. Sitzung
Besetzerin Resi, 5. Sitzung
Besetzerin Elisabeth: familienbezogene 86jährige Frau
Besetzerin Elisabeth, 1. Sitzung
Besetzerin Elisabeth, 6. Sitzung
Besetzerin Elisabeth, 10. Sitzung
Besetzer Fritz: unzufriedener, vom Leben frustrierter Vater
Besetzer Fritz, 28. Sitzung
Besetzer Fritz, 33. Sitzung
Besetzung einer Patientin mit Panikstörung und angsthysterischen Anteilen
Besetzer Yves: in der zwölften Woche abgetriebener Embryo
Besetzer Yves, 1. Sitzung
Besetzer Yves, 2. Sitzung
Besetzer Yves, 3. Sitzung
Besetzer Yves, 4. - 7. Sitzung
Besetzer Yves, 8. - 11. Sitzung

3. Beziehungen aus früheren Leben
3.1  Menschliche Personen
Besetzerin Viola: Vergeltung suchende Stiefmutter (Lesebeispiel 2)
Besetzerin Viola, 4. Sitzung
Besetzerin Viola, 6. Sitzung
Besetzerin Viola, 7. Sitzung
Besetzungen eines Klienten mit starken schizoiden Persönlichkeitsanteilen und fetischistischen Neigungen
Besetzer Christian
Besetzer Bodo
Besetzer Cornelius
Besetzer Cornelius, 4. Sitzung
Besetzer Cornelius, 11. Sitzung
Besetzungen eines Klienten mit starken finanziellen Problemen
Besetzer Josafan
Besetzer Josefan, 1. Sitzung
Besetzer Josefan, 4. Sitzung
Besetzer Josefan, 5. Sitzung
Besetzer John
Besetzer John, 2. Sitzung
Besetzer John, 4. Sitzung
Besetzer John, 6. Sitzung
Besetzer John, 8. Sitzung
Besetzungen einer Klientin mit schizomanischer Psychose in Remission
Besetzerin Isa
Besetzerin Veronika
Besetzungen eines Klienten mit paranoider Symptomatik und akustischen Halluzinationen
Besetzer Egon
Besetzer Chu-Chu
Besetzungen einer Klientin mit psychosomatischen Beschwerden
Besetzer Josafan
Besetzerin Yvonne
Besetzer Heinrich

3.2 Tierbesetzungen (Affen, Zirkusbären)
Besetzer Bubi: hasserfüllter Zoo-Schimpanse
Besetzer Bodo: sich im Stich gelassen fühlendes Äffchen
Besetzer Chu-Chu: an (Liebes-) Kummer gestorbenes Äffchen
Besetzer Cheri: durch Kopfschläge "konservierter" Affe
Besetzer Chiko: mit Schuldgefühlen beladener Urwaldaffe
Besetzer Bunny: ausgesetzter, sich einsam fühlender Zirkusbär
Besetzer Bär Bunny, 1. Sitzung
Besetzer Bär Bunny, 2. Sitzung
Tierbesetzung einer Klientin mit Depression und Selbstverletzungstendenzen; Verdacht auf Borderline
Besetzer Bärli: aus Eifersucht  erschlagener Zirkusbär
Besetzer Bär Bärli, 1. Sitzung
Besetzer Bär Bärli, 2. Sitzung
Besetzer Bär Bärli, 3. Sitzung
Besetzer Bär Bärli, 4. - 6. Sitzung
Besetzer Bär Bärli, 7. /8. Sitzung
Besetzer Bär Bärli, 9./10. Sitzung
Besetzer Bär Bärli, 11. Sitzung
Besetzer Bodo: schwarzmagisch beeinflusster Affe

4.  "Versprengte" ( exorzierte und nicht instruierte) Besetzer
Besetzer Edward: geköpfter Verehrer einer Hoflady
Besetzer Edward, 1. Sitzung
Besetzer Edward, 2. Sitzung
Besetzer Edward, 3. Sitzung
Besetzer Edward, 4. Sitzung

5. Böswillig geschickte, schwarzmagisch beeinflusste Besetzer
Schwarzmagischer Fall S. Besetzer Paul und Besetzer Thorsten
Besetzer Paul: schwarzmagisch geschickter - geistig behinderter - Mann
Besetzer Thorsten: ca. 1 Jahr alter - schwarzmagisch beeinflusster - Junge
Schwarzmagischer Fall L. Affe Bodo, Besetzer Wolf und  Geschwisterpaar Samuel und Miguel
Besetzer Bodo: schwarzmagisch beeinflusster Affe
Besetzer Wolf: schwarzmagisch geschickter - vereinsamter und todtrauriger - Harlekin
Besetzer Samuel und Miguel (Geschwisterpaar): schwarzmagisch geschickte - durch Explosion mental beeinträchtigte - Alchimisten
Besetzer Samuel 1. Sitzung
Besetzer Samuel 2. Sitzung
Besetzer Samuel 4. Sitzung
Besetzer Samuel 6. Sitzung
Besetzer Samuel 7. Sitzung
Besetzer Samuel 8. Sitzung
Besetzer Samuel 9. - 20. Sitzung
Besetzer Miguel 1. Sitzung
Besetzer Miguel 2. Sitzung
Besetzer Miguel 3. Sitzung

„Geist-reiche“ Psychotherapie
1.  Erweitertes Behandlungskonzept
2.  Frühere Leben und jetzige Persönlichkeit

Anhang 1
Integration der Persönlichkeit = Zubereitung des Ausdrucksinstrumentes
1. Die Hierarchie der Grundbedürfnisse der menschlichen Persönlichkeit
2.Entwicklungsstörungen, psychische Probleme und seelische Eigenarten
2.1 Die 4 Phasen der seelischen Enwicklung
3. Merkmale einer integrierten Persönlichkeit
3.1 Die vier Persönlichkeitsstrukturen

Anhang 2
Grundlagen einer ganzheitlich-transpersonal-integralen Entwicklung
Inhaltsübersicht
I. Allgemeines Denkmodell der Transpersonalen Psychologie/Esoterischen Psychologie/Yoga-Philosophie
1.  Der Mensch als ein sich selbst regulierendes System
2.  Die Welt als hierarchisch angeordnete Teilsysteme (als "Holone" nach Ken WILBER)
II. Keine isolierte Betrachtung des Menschen, sondern Einbettung in die Gesamtschöpfung
1. Die fundamentale Einheit des Seins
2. Die zwei Grundprinzipien des SEINS als Grobstruktur des Denkmodells
2.1  Das Prinzip der Vereinheitlichung/des Einheitsstrebens
2.2  Das Prinzip der Differenzierung/Absonderung
2.3.  Das Beziehungsverhältnis
3. Ausdifferenzierung des Denkmodells: Gesamtschöpfungsplan - individueller Lebensplan
3.1  Prinzipielle Darstellung
3.2 Darstellung der SEINS-Prinzipien unter Einbezug des Modells des Menschen als Doppelwesen
3.3 Der Mensch als Doppelwesen: Naturwesen einerseits - Geistwesen andererseits
3.3.1 Der Mensch als Doppelwesen: Eine künstlerische Darstellung  (KünstlerIn unbekannt)
III. Vor der Entwicklung des Menschen steht die Entwicklung des GROSSEN GANZEN
1. Evolution
2. Feinstoff: Grundlage der Erscheinungswelt
2.1 Feinstoff-Ebenen bzw. Schwingungsbereiche des Seins
2.2 Feinstoff-Ebenen bzw. Schwingungsbereiche des Seins mit Bewusstseinshöhe der Naturreiche
3. Der Schöpfungsplan: Entwicklung von Weltall und Mensch
IV. Die Entwicklung des Menschen
1. Der Mensch als ein Teil des GROSSEN GANZEN -  der kosmischen Entwicklung
2. Der Mensch als Doppelwesen in Bezug zu den sieben Bewusstseins-Ebenen
3. Wesensteile des Menschen in den 7 Schwingungsbereichen: Schaubild nach Alice A. Bailey (Theosophie)
4. Weiteres Schaubild: Die siebenfache Natur von Mensch und Weltall
5.  Entwicklungsarbeit
5.1    Unbewusste versus bewusste Entwicklung
5.1.1  Durch psychologische Selbsterfahrung zu unserem HÖHEREN SELBST
5.1.2  Unterstützung durch Energiearbeit
5.1.3  Durch Yoga und Meditation zu unserem HÖHEREN SELBST

MEDITATIONSÜBUNG: Dis-Identifikation bzw. SELBST-Identifikation
MEDITAIONSÜBUNG: "ICH BIN die SEELE"

LITERATURLISTE
1.  Einführendes, Übergreifendes
2.  Spirituelle, transpersonale, integrale, esoterische Weltsicht
3.  Yoga, Meditation
4.  Selbsterkenntnis, Selbstentfaltung; Übungs- und Anwendungsbücher
5.  Leben nach dem Tod; Besessenheit, Besetzungen
6.  Wiedergeburt und Karma
 

 

Lesebeispiel 1
Zu 2.2  “Anhängliche” verstorbene Familienangehörige

Besetzerin Resi: eifersüchtige Ehefrau

Im Juli 1993 bat uns ein Mann um Hilfe, dessen Ehefrau (damals) vor einigen Jahren verstorben war. Er hatte inzwischen wieder eine neue Partnerin gefunden, und es ergaben sich insofern Schwierigkeiten, als sowohl er als auch seine neue Partnerin sich von der damaligen Ehefrau belästigt fühlten: sie hörten - so ihre Aussagen - in dem Moment leise Rufe, Stimmen, Schreie, wenn sie sich ins Bett begaben; des weiteren bekam seine neue Partnerin immer größere Probleme mit ihrer Sehkraft, was diese auch auf die Beeinflussung seiner verstorbenen Frau zurückführte. Schließlich wurde es unerträglich für seine neue Partnerin,  und sie zog aus seinem Haus aus.
Er erzählte, dass seine damalige Ehefrau sehr lange krank gewesen sei - sie litt an einem Hirntumor, lag Monate im Koma und konnte nicht sterben, weil ihr Herz so stark gewesen sei.
Inges
mediale Überprüfung ergab, dass die verstorbene Ehefrau tatsächlich noch erdgebunden war und in erster Linie aus Eifersucht nicht gehen konnte.

Die Bearbeitung nahm  6 Sitzungen in Anspruch und gestaltete sich in den ersten Sitzungen insofern schwierig, als zunächst ihre eigenen Symptome im Vordergrund standen: sie ist noch ganz schwach, alles ist für sie wie im Nebel und ihr Körper fühlt sich ganz taub an. Sie tut sich schwer mit dem Sprechen, lallt am Anfang nur,  hat große Schwierigkeiten sich zurechtzufinden,  zu realisieren und zu akzeptieren, dass sie tatsächlich gestorben ist! ... Und dann empfindet sie “die Andere” als eingebildet und überspannt ... als “eine blöde Kuh ...”, und sie will, dass sie geht!

3. Sitzung, 25. 8. 1993
“Hallo ... hallo, hörst du mich? ... Hallo? Hörst du mich?! ... Huhu ... sag einmal! ... Hör ... Ja! Wer bist du?”
(ganz leise, schwach und undeutlich): “Die Resi ...”
“Wer bist du?”
“Die Resi Sch .......”(nennt auch ihren Nachnamen)
“Die Resi Sch ...... , hallo Resi! Wie geht’s dir, was machst du gerade?
“Mm ..mm ... sis...sie soll wegbleiben.”
“Sie soll wegbleiben! Dir geht’s aber gar nicht gut, mmh? Weißt du, dass du gestorben bist?
“Nein...”
“Weißt du nicht?!”
(leise, zaghaft): “Ich . bin . noch . da ...”
“Jaja, aber du bist jetzt ein Geist ... du bist gestorben!”
“Ja ...ha ... (“... mmh ...”) ... Ja ...”
“Das weißt du schon?! ... (“... ja ...”)  ...Und hast du noch Schmerzen, oder ...?”
“Mmh ... ja ...!”
“Wo denn?”
“Im Kopf ...”
“Im Kopf!”
“Und ... hhh ...hhh ...und ...hhh ...”
“Mit der Luft hast noch Schwierigkeiten ... (“... mmhmm ...”) ... mmh, dann geb‘ ich dir mal ...”
“Nas.am ...”
“Mmh?? In der Nase hast du irgendwas ...? ... (“... mmhmm ...”) ... Mmh! ... So’n Schlauch?”
“Tut so weh ...”
“Ja, dann helf‘ ich dir mal, dass es besser wird jetzt.”
“Mein Kopf tut so weh ...”
“Da helf‘ ich dir jetzt ... pass mal auf ...”
(weinerlich, verzweifelt): “aa.ja.ii... mein Kopf tut so weh ...”
“Tu‘ mal die Zunge raus ... ich geb‘ ... Resi, tu‘ mal die Zunge raus ... tu‘ mal die Zunge raus, dann gebe ich dir eine Medizin ... (gemeint sind
Bachblüten) ... und dann wird das gleich besser, komm, tu‘ mal die Zunge raus ...”
“Muss schau’n ... muss schau’n ...”
“Ja, mach ich ... komm, mach einmal schnell die Zunge raus ... ... so ... genau, jetzt wird’s gleich besser ... (“... ah ...”) ... Resi, du bist ja schon gestorben, schau ... (“... ah ...ah.ah.ha.a ...”) ... schau, ich zeig’s dir mal, dass du gestorben bist und dann helf‘ ich dir ... (energetische Stimulierung des
Stirnchakras, um ihr den Zeitpunkt des Todes zu zeigen) ... (“... ah.ah .hh ...”) ... dass es besser wird ...” (längere Pause, in der Resi ruhig wird) ... mmh? Schau mal, kannst du sehen, wie du gestorben bist? Weist‘, man kriegt dann nämlich einen neuen Körper, wenn man gestorben ist und dann geht’s einem  besser! Schau’s dir  mal  an! Da kannst du direkt aus deinem  Körper  raussteigen ...”
(schwach, mit zittriger Stimme):”Schrei nicht so ... (“... okay, okay ...”) ... warum schreist du so ...”
“Ich hab gedacht, du verstehst mich sonst nicht.”
“Ich versteh alles ... (“... mmh! ...”) ... ich hör alles ... (“... aahaa ...”) ... hh ... die glauben, ich ...hahh ... hör nichts ... ich hör a.a.alles!”
“Mmhmm, wenn man gestorben ist, hört man doch alles!”
(weiterhin schwach und stockend): “Ich .. kann mich nur nicht ... bewegen ... (“... mmhmm, mmhmm ...”) ... und nicht reag ... g ... (“ ... reagieren ...”) ... gieren  ... (“... mmhmm ...”) ... aber ich hör alles ....”
“Resi ... du bist ...”
“Weißt du ... (“ ... was denn ...?”) ... aah ... und mir ist soo kaalt! ... (“ ... kalt! ...”) ... vo’n Füßen h‘ ... (“ ... von den Füßen her! ...”) ... so kalt ... und dann sind sie ... so prall ...”
“So prall sind deine Füße ... mmhmm ...”
“ ... so kalt ...”
“Ich geb‘ dir mal ‘ne Decke, mmh? Magst ‘ne Decke?”
(plötzlich ganz laut): “Nein!!”
“Nicht? ... Wieso nicht, wenn du kalte Füße ...”
(wieder laut, fast erschrocken oder entsetzt): “Nein!! ... (“ ... nicht? ...”) ... keine Decke ...
“Keine Decke ... ich hab‘ gedacht, es wäre gut ...”
“Eis!” ... (“ ... Eis ...”) ... ich will Eis!”
“Eis holen?”
“ ... auf die Beine ...”
“Auf die Beine willst du Eis haben?!”
“Ja.ha ...”
“Mmhmm ... ... Resi! ... (“ ... ah ...”) ... schau mal ... (“... hahh ...”) ... du bist ja schon gestorben und dann wird es besser ... schau mal, ich zeig‘  dir das mal genau ... mmhmm? Ich dreh‘  die Zeit mal genau bis zu dem Zeitpunkt, wo du gestorben bist ... (energetische Stimulierung des Stirnchakras) ... (“...mmh ...”) ... mmh, schau’s dir mal an ...”
(immer noch schwach und leise): “.urst ... (“ ...mmh? ...”) ... hab‘ Durst ...”
“Durst! Kriegst du von mir was zu trinken, erst ... mmh? ... Trink‘ das mal, ganz frisches, kühles Wasser! Mmh? oder magst‘ was warmes? (es wird alles nur suggeriert, aber die “Seelen” bzw. Geistwesen empfinden es als echt) ... kaltes Wasser! Mmh? Trink‘ das mal!”
“Mein Kopf ...”
“Mmh ... der tut immer noch weh? ...”
“... unter der Sch..schädel..decke ...”
“Mmh? Schädeldecke!? ... (“... a.ha ...”) ... da hast du noch Probleme!? Mmh! Das mach‘ ich ...”
“Mmh ... das ist ... wie wenn se‘ ... a..alles ... ausgeschabt ...”
“ ... ausgeschabt hätten ...”
“... a. hätten ... (“ ... mmhmm ...”) ... weißt du ... a.aus ... hätten ...”
“Ich mach‘ das mal in Ordnung ... Resi, mmh? Magst?”
“ ... ‘ne Decke! ...”
“ ... die Schädeldecke!? ... (“ ... Decke ...”) ... mmh ... Resi! Sollen wir ... (“ ... oob’n ...”) ... Resi, okay, ich mach‘ das jetzt mal in Ordnung ... mmh? ...” (gemeint ist damit eine
energetische Balancierung des Chakrasystems)
(zittrig und schwach, leidend): “Sei ruhig! ... Sei ruhig! ...(“ ... mmh ...”) ... ich kann das nicht ertragen ... (?) ... neu ist ... lass mich schlafen ...”
“Jetzt mach‘ ich erst deinen Kopf in Ordnung!” ... .... ....(jetzt die energetische Balancierung) .... Resi, ich möchte dich gern in den Himmel bringen, mmh? ... Einverstanden?
“ ... ich geh‘ nicht!”
“Warum gehst du nicht in den Himmel ? ...”
“ ... weil ich nicht will! ...”
“ ... da im Himmel geht‘ s dir dann besser! Mmh? Da verlierst alle Schmerzen ... dann wirst wieder richtig gesund! Fühlst dich wieder gut, im Himmel! Mmh? ... (“... mmh ...”) ... ist doch viel besser! Oder? Du kannst doch nicht ewig ... wenn du gestorben bist ...”
“... mein Herz! ...”
“Tut das immer noch weh!? ... (“... mmh! ...”) ... mmh!”
“Aahaa ... aaah! ... aaaa ...” (stöhnt wieder ganz panisch) ...
“Resi, gib mir mal deine Hand, komm‘ ! Ich mach‘ deinen Kopf jetzt in Ordnung ...”
(stöhnt ablehnend und noch panischer): “Na! ... na! ... na! ... Nein! ...”
(beruhigend auf sie einredend und
energetische Behandlung): “ Ich mache ihn ja nur in Ordnung, deinen Kopf ... mmh? ... Schau! ...”
(immer ruhiger werdend): “... mmmmhh! ...mmh! ...”
“ ... und dann bring‘ ich dich in den Himmel! ...”
(jetzt ganz wohlig und “brav”): “Jaa.a!”
“Mmh! Mmh! ... (“... jaa.a! ...”) ... damit du dich richtig gut fühlst! ... (“... jaa.a ...”) (über ihr seltsames “Jaa.a” lachend): “H.h.h.h.h.  weil, das ist doch wichtig! Oder? Dass du dich gut fühlst!”
(jetzt auch leise und fast kokett lachend): “Jaa!”
“Genau!”
(überrascht): “Ich kann lachen!”
“Ja siehste!”
“Ich kann lachen! Hihihi.hi hi ... o.o.oh, Gott! ... du  bist so  schön kühl! ... (“ ... mmh ...”) ... lass mich schlafen!”
“Ich möchte dich in den Himmel bringen, da kannst du schlafen! Mmh?”
(schelmisch): “Dann tu.u.us‘ doch! ... (beide lachend) ... du sagst immer ...”
“Ja, aber vorher möchte‘ ich gern, dass dein Kopf besser wird ...”
“Er ist gut!!!”
(lachend): “H.h.h.h.h.h.h. ... ist er gut jetzt???”
“Er ist gut!!”
“Ja?! Also dann geb‘ ich dir noch mal ‘ne Medizin ... (“... mmhmm ...”) ... auf die Zunge, damit du schneller zu Kräften ... (“... mmhmm ...”) .... kommst, dort im Himmel und dann gehen wir! Mmh?”
“Mir ist so heiß!
“Mmh! Also, dann tu‘ mal die Zunge ...”
“Mir ist so heiß!”
“Tu‘ mal die Zunge raus, bitte! ... So!! ... Weißt, damit du schnell zu Kräften kommst!”
(ganz tiefer Seufzer): “Mmmmmmmmhhhhhhhhhhhhh ... ich bin so schön leicht ...”
“Siehst du!”
“Siehst du ... läuft das Wasser ...”
“Läuft das Wasser runter ... ... jetzt bist ja erlöst! Jetzt, wo du gestorben bist ... wird es wieder besser alles! Mmh?”
“Jetzt bring mich endlich ...”
“Ja, also pass‘ auf ... ich zeig‘ dir mal, wie du da aus deinem Körper rausko ...”
“Ich kann niicht!!”
“ ... kannst nicht was? ...”
“Sag‘ sie soll geh’n!!”
“Schau mal, dir ist ...”
(eindringlich): “ Sag‘  sie soll geehh’n!!!”
“Resi! ... Du bist jetzt gestorben ... (“ ... hoaoaoaoaoa ...”) ... du bist schon so lange tot! ... Willst du, dass der Albert jetzt wirklich für alle Zeiten alleine bleibt?! Bis er auch stirbt?!”
(ganz laut): “ABER NICHT SIIIIIEE!!!!”
“Warum nicht sie? Das kann dir ...”
“ICH MAG SIE NICHT!!!”
“Wichtig ist doch, daß er sie mag, oder?”
(weiterhin laut quengelig und absolut ablehnend): “ NEIN! Ich mu.muß dafür sorgen, dass es ihm gut geht!!!”
“ ... der kann das für sich selber ...”
“NEIN!!”
        .
        .
        .
        .

 

Lesebeispiel 2
Zu 3. Beziehungen aus früheren Leben
Zu 3.1  Menschliche Personen

Besetzerin Viola: Vergeltung suchende Stiefmutter
Im Dezember 1993 wandte sich die Mutter einer 5jährigen Tochter an uns. Sie machte sich Sorgen um ihre Tochter Katharina und bat uns um Hilfe, weil sie mit ihr nicht mehr zurecht kam: Die Tochter fühle sich überall wohler als bei ihr daheim, immer wäre so eine Spannung zwischen ihnen. Sie sei wahnsinnig oft bei Verwandten über Nacht, das wünsche sie sich einfach ... “und da macht sie auch keine Schwierigkeiten komischerweise ... und daheim sind wir ewig am Rumhackeln ... weil sie immer diese mistige ... zickige Art hat: dass man ihr nichts recht machen kann, dass man einfach nicht an sie rankommt.” Sie sei auch oft niedergeschlagen und leicht gekränkt, “obwohl man ihr nichts getan habe”, dann zeige sie so eine eigenartige “Gier nach Todesfällen und Unfällen”. “Also wenn jetzt meine Tochter am Fernsehen irgendwie schlimme Sachen sieht, da ergötzt die sich dran ... da giert die danach ... dass man sich schon denkt, ja das gibt’s doch nicht, andere Kinder heulen, haben Angst, gehen weg ... und die giert nach solchen Szenen. Und ich bin Krankenschwester, und wenn ich ihr irgendwas erzähl von wegen irgendwelchen schlimmen Geschichten aus dem Krankenhaus ... das muss ich ihr fünfmal erzählen ... da ist sie total gierig danach! Das fasziniert sie!”
Auf der anderen Seite wolle die Katharina “den Chef spielen”, wäre dann äußerst aggressiv gegen sie und gegenüber der 3 ½ Jahre jüngeren Schwester, und was sie (die Mutter) noch mehr nerve, war das recht häufige stundenlange, unbeeinflussbare und unerträgliche Schreien von der Katharina. Sie fühle sich dann dabei so machtlos und so ohnmächtig, dass sie schon öfters in Erwägung gezogen habe, die Tochter in ein Heim zu geben.

Inges mediale Überprüfung anhand eines Fotos der Tochter Katharina ergab eine Besetzung durch eine Frau, die in einem früheren Leben von der Katharina deren Stiefmutter war.

Der nähere Sachverhalt war folgendermaßen:
Zunächst war die Katharina, die damals “Frieda” hieß,  glückliches Einzelkind; sie hatte eine positive Beziehung zu ihrer Mutter, bis diese weitere Kinder, ein Zwillingspaar, gebar.
Frieda war sehr eifersüchtig und stellte öfters Überlegungen an, wie sie die beiden Geschwister beseitigen könnte. Das Schicksal kam ihr da gewissermaßen zu Hilfe: sie starben nach nicht allzu langer Zeit von allein, was ihr natürlich ganz Recht war. Als aber kurze Zeit darauf auch ihre Mutter starb, ging es ihr ganz schlecht; sie wurde ein unberechenbarer “Satan”, der z.B. mit Lust Hühner und Katzen auf dem väterlichen Burg-Anwesen umbrachte (wenn schon die Mutter tot sein musste, dann sollten die auch tot sein!), immer mehr Spaß an Grausamkeiten bekam, gern bei den aggressiven Ritterspielen der Männer zuschaute und es genoss, wenn Pferd oder Reiter verletzt wurden. Es war ihr auch wichtig, keine “weichen” Gefühle mehr zu haben aus Angst, dadurch womöglich wieder stark emotional verletzbar zu sein. Sie bemühte sich statt dessen hart und jungenmäßig zu sein, um den Vater damit ganz für sich einzunehmen.

Als der Vater  dann aber eine andere Frau heiratet, die Viola, kannte ihre Wut und Eifersucht keine Grenzen, bekämpfte die Nebenbuhlerin aufs Äußerste, verfolgte sie mit ihrem Hass und  brachte es mit List, aufsässigem und intrigantem Verhalten fertig, dass der Vater nach einer Weile die Viola von der Burg verbannte.
Das war für die Viola ganz allgemein natürlich eine ungeheure Demütigung und Ungerechtigkeit und darüber hinaus ein gesellschaftlicher Abstieg. Dieses Trauma hatte sie auch bis zu ihrem Tod noch nicht verarbeitet, so dass sie erdgebunden blieb und bei erneuter Inkarnation der Frieda als Katharina diese schwingungsmäßig “erkannte” und sich an sie hängte, um es ihr heimzuzahlen. Sie nahm starken Einfluss auf die Emotionen der Katharina/Frieda, damit die sich so stark aufführe, dass sie auch weggeschickt würde.

In den ersten Sitzungen sah sie immer wieder, wie sie den Berg von der Burg hinuntergeht, verbunden mit den Gefühlen der Traurigkeit und Scham: sie vermisste das schöne Leben auf der Burg und schämte sich vor den Leuten, hatte Angst vor deren Häme.
Sie war voller Haas auf die Frieda/Katharina, wollte mit mir zunächst überhaupt nicht reden, hielt sich die Ohren zu, war total unzugänglich.

In der 3. Sitzung lief es schon etwas besser, weil sie wohl mein Verständnis für ihre Situation, für ihre Demütigungsgefühle, für ihren Hass auf die Frieda spürte und dass ich ihr glaubte, dass die Frieda ein “Satansbraten” war. Aber sie war noch recht aggressiv und ungehobelt, und ich versuchte mich ihrem Temperament anzupassen.

 

6. Sitzung, 27. 7. 1994

“Hallo! ... Kann ich was für dich tun? ... Mmh, dass du so unruhig bist ... mmh, was denn?”
(sie atmet schwer, möchte etwas sagen, schafft es aber nicht)
“Dass das besser wird?!  Mmhmm! Da weiß ich was!  (eine passende
Bachblüte aussuchend) ... Schau mal, dann geb‘ ich dir mal ... so was auf die Zunge ... so, jetzt machst du mal die Zunge bitte raus ... so, hopsa! Entschuldigung!”
(immer noch schwer atmend, schlägt sich auf die Schenkel): “Idiot!”
“ ...
daneben getropft! Wer bist denn du eigentlich?” ...
(leise): “Viola.”
“Hallo, Viola!” ... .... .....
(bringt immer noch nichts raus, ist noch atemlos)
“Hast du  ... 'ne Idee, warum du so unruhig bist?  Bist du ... wütend irgendwie, oder so? ... Mmhmm! ... .... Auf die Frieda?”
“Überhaupt!”
“Überhaupt, mmh!”
“Ich kann mich gar nicht mehr genau erinnern  das ist alles so weit weg! ... (" ... mmhmm, mmhmm ...") ... .... Eigentlich schon auf die Frieda, aber ... aber auch nicht auf Frieda!”
“Nicht allein!”
“Nein! Es ist überhaupt! ... (" ... mmhmm ...") ... Überhaupt! Ich kann einfach nicht zur Ruhe kommen ... (" ... mmhmm ...") ... .... (kratzt sich) ... ich kann einfach nicht zur Ruhe kommen!”
“Vielleicht ...”
(leise, traurig): “Ich möchte so gern zur Ruhe kommen!”
“ ... ja, vielleicht schaffen wir da ... doch was, gell?”
(traurig): “Ja.”
“Du weißt auf jeden Fall, dass du tot bist?  Ja! ... Und du warst ja auch schon mal irgendwo, ich hab‘ dich ja schon mal dahin geschickt, kannst du dich erinnern?”
“Ja.”
“Kennst du mich, kannst du dich erinnern?”
(traurig, mitleiderregend):“Irgendwie schon ... (" ... mmhmm, mmhmm ...") ... vielleicht kannst ... vielleicht kannst du mich zur Ruhe bringen.”
“Ich bring‘ dich da gleich zurück, jetzt schau mal ...”
“Ich .. ich ... weißt du, die hat so mit sich selbst zu tun ... (" ... mmhmm ...") ... (dann beflissen): ... aber nicht, dass ich Mitleid hätte, mit der Frieda!”
“Mmhmm, musst du ja auch nicht.”
“Ich wollte zuerst, dass sie geh’n muss, weißt du ... (" ... mmhmm ...") ... dass sie sich so aufführt, dass sie geh’n muss, so wie ich gehen musste ... (" ... mmhmm ...") ... aber jetzt ist alles so weit weg ... (" ... mmhmm ...") ... sie is.is ... sie ist mir ... einfach scheißegal ... (“ ... ja, ja ...”) ... es ist mir wirklich scheißegal ...”
“Ja, so soll’s ja auch sein ...”
“ ... nur ich komm‘ nicht zur Ruhe ... (" ... mmhmm, mmhmm ...") ... (wieder traurig, weinerlich): ... ich komm‘ nicht zur Ruhe ...”
(tiefes Einatmen): “Das schaffen wir schon! ... .... Dann muss ich dir doch mal die anderen Tropfen geben, vielleicht bist du einfach ... mit dem Schicksal so unzufrieden, mmh?”
“Ja. Ich will wirklich endlich meine Ruhe haben!”
“Mmhmm, mmhmm ... da gibt es ja auch schöne Sachen, die man nachholen kann, da gibt‘s auch schöne ... ja, weiß nicht, was du dir wieder wünscht ... wieder 'n Schloss ... oder  'ne Burg, oder ...”
“Nein, ich will nur meine Ruhe!”
“Mmhmm, eher so 'ne Hütte für dich ... so was?!”
(ärgerlich): “Sag nicht, was ich ... meine Ruhe will ich!”
“Ja! Ich meine aber, wo!?
(laut): “Das ist mir egal!”
“Okay! Dann gucken wir uns mal verschiedene Plätze an ... wo du dich wohl fühlst!”
“Lass mich reden und halt deine Klappe! ... Schuldigung, aber: DU! DU! DU! ... Hast ja kein Problem! ... (quengelig, weinerlich): Du sollst mir zuhören!”
“Ja, ja, gerne.”
“ ... und sonst nichts! Und mir nicht einreden, was ich zu tun hab‘!”
“Das macht dich richtig krank, jetzt!?”
“Das macht mich richtig wütend! ... .... ..... Hast du eigentlich gemerkt, was du machst? ... Tun wir das! Tun wir das!  Ich will nicht, dass du sagst, was ich tun soll, ich hab‘ nur gesagt, du sollst mir helfen, dass ich ruhiger werd‘ ... (“ ... mmhmm ...”) ... aber nicht, wo ich hingehen soll. ... (“ ... mmhmm ...”) ... .... Natürlich hab‘ ich noch einen Hass auf sie! Dieses ... Biest! ... Dieser Satansbraten! ... Weißt du, aber wenn ich ehrlich bin, und das, glaub‘ ich, ist es ... wir waren beide irgendwie ... (“ ... mmhmm ...”) ...  und das kann ja nicht ... . Ich hab‘ mich zwar bemüht ... ich bin eine Erwachsene, verstehst du ... (“ ... mmhmm ...”) ... aber ich konnte die Geduld nicht aufbringen!”
“Mmh, versteh‘ schon.” ...
“Ich konnte nicht ... ich hab‘ sie geschlagen ... .... ich hab‘ sie geschüttelt! ... So wie ich’s jetzt auch noch tu ... (“ ... mmhmm ...”) ... und mir immer: ‚Verdammt, du Biest! Du Satansbraten, du elender, du Biest, halt endlich dein Maul!‘ ”
Mmhmm, ja, das kann ich mir gut vorstellen.”
“Und sie hält es nicht, und sie hält es nicht, und sie schreit immer mehr, hab‘ ich das Gefühl ... (“ ... mmhmm ...”) ... die ist genau ... irgendwie ist sie so wie ich ... (“ ... ha.ha, ja ...”) ... obwohl ich nicht ihre Mutter bin! ... Aber ich glaube, das nützt mir nichts, ich muss es anders versuchen. ...Ich muss zu mir finden ... (“ ... mmhmm ...”) ... . Das andere nützt mir nichts, wenn ich sie schüttele, und sie schreit, und schreit, und ich schrei, und sie hört mich nicht ... und ich schrei und sie schreit und schreit.”
“Ja ... tut’s euch gegenseitig so aufputschen, da!”
“Ja, genau! Deswegen ist nachher nicht anders, wir sind nur beide erschöpft! ... (“ ... mmhmm ...”) ... Ich weiß es nicht ... .... So, jetzt hab‘ ich’s!”
“Mmh?”
“Jetzt kannst du mir was zeigen, wo ich hingehen soll.”
“Mmhmm, gut!” (Stirnchakra stimulierend)
“Wo?”
“Ja, wart, gleich! Vielleicht kannst dann besser vergessen, wenn du sagst: ‚Okay! Da gefällt’s mir.‘ ”
(ruhiger): “Jaah. Ich würd‘ schon gern vergessen  es ist gelaufen! Ich weiß, es ist gelaufen! ... .... ..... ...... Da ist doch ein Schloss! ... (“ ... mmhmm ...”) ... Oh, Mann! ! ... Aber ich hab‘ irgendwie Angst davor ... (“ ... mmhmm ...”) ... (leise, verzagt): ... dass mich dann wieder einer davonjagt ... irgendwie!  (“ ... mmh ...”) ... (schwärmerisch): Aber da wär’s schön!  Da kann mich keiner davonjagen! ... Und weißt du auch warum?”
“Mmhmm, warum?”
“Weil dieses Schloss im Wasser ist!”
“Ach so! Mmhmm!”
“Und übers Wasser kannst du nicht geh’n! Und da kann keiner sagen: ,Geh!‘ (“ ... mmhmm, mmhmm ...”) ... Weil ich nicht übers Wasser gehen kann ... (“ ... mmhmm ...”) ... .... Da geh ich hin! ... (“ ... mmh ...”) ... Ist es da schön! Es ist alles noch ein bißchen neblig, weißt du! ... (“ ... mmhmm, mmhmm ...”) ... Es ist im Nebel ... und ich bin auch noch sehr unruhig ... (“ ... mmhmm ...”) ... Auch irgendwie unzufrieden, geb‘ ich ja zu! ... (“ ... mmhmm, mmhmm ...”) ... dass ich nicht die beste Laune hab‘ ... .... ..... aber hier könnte ich mich vielleicht zurechtfinden  ... oder ich geh‘ doch lieber in den Wald davor ... .... mensch, was mach ich nur!?”
“Mmhmm, diese zwei Möglichkeiten siehst du da?!”
“Ja, Möglichkeiten gibt es genug! ... Nein, ich glaub, ich leg mich mal auf diese Wiese ... (“ ... mmhmm ...”) ... und ruh´ so richtig schön aus! Weißt du!  ... (“ ... mmh ...”) ... Dass mich jeder sehen kann, der vorbeigeht!”
“Ja! Ja!”
“Und nicht wie eine geächtete Person, die sich verkriechen muss!”
                     .
                      .

Falldarstellung: Besetzung eines Patienten mit der Diagnose Prostata-Krebs
(nicht Teil des Buches!)

Hören Sie dort auch Kassettenausschnitte von der Past-Life- und Besetzer-Bearbeitung...

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